Archive for the ‘essen’ Category

Siem Reap

April 8, 2013

Aus verschiedenen Gruenden habe ih meinen Trip ein wenig veraendert und bin von Hiroshima direkt nach Siem Reap geflogen.
Hier ist es endlich warm, gibt wieder gewuerztes Essen, nicht ganz s scharft wie auf Bali und ich fuehe mich sehr wohl. Es ist ausserdem alles um einieges billiger und Angkor at stand ja eh als mein grosses Finale fest.
Es stinkt riecht enlich wieder nch Asien, und es sind viele Motorraeder (nicht Roller) und TukTuks unterwegs. Was neu ist: Man wird hie nicht wie sonst mit Mister oder Miss begruesst, sondern mit Lady, mal was anderes und vermeidet confusion! Sehr schoen.
Womit ich nicht gerechnet hatte: Khmer New Year ist vom 14.-16.4., ich ewrde also dieses Jahr drei mal ins neue Jahr feiern! Hurray!
Na dann, warme Gruesse aus Kambodscha!

Hiroshima muss auf jeed To do Liste!

April 8, 2013

Hiroshima ist eine ganz grossartige Stadt! Sie ist klein, ueberchaubar und man laeuft sich die Fuesse nicht so wund wie ich es in Kyoto und Tokyo getan habe. Man laeuft entlang des „Path of Culture“and „Path of Peace“, ueberquert den Fluss mit den -ihr ahnt es- Kirschblueten und kann im wundervollen Shinkuen Garden flanieren und die Ruhe geniessen. hne witz, dieser Garten ist wohl mein Favorit von allem was ich gesehen habe in Japan. (ausser vielleicht dem Fushimi Inari Tempel mit den 1000Torii) Das tolle an dem Garten ist, das die Idee die sich hinter der Architektur versteckt war, dass man viele Landschaften in klin abbildet. Wenn man dann ueber die beschaulichen Bruecken Richtug Huegl lauft kann man sich unschwer dem Eindruk erwehren, es sei eine atemberaubende Berglandschaft an einem chinesschen See. Sogar Resifelder und Savanne konnte ich entdecken.
In Hiroshima muss man natuerlich auch den Atomic Bomb Dome, direkt am Fluss und das Museum im Memorial Park ansehen. das museum ist richtig gut gemacht und man lernt iel dazu und aendert seinen Blick auf die ganze Geschichte vom 45. Wenn man hinterher die Spirale zur Hall of Remembrance herunterlaeuft und sich ein wenig an die Stehlen vom Holocaust Denkmal in Berlin erinnert fuehlt nimmt es einem shon etwas den Atem. Im Museum kann man ausserdem am Ende Videos von Zeitzeugen ansehen. Das sind wohl die intensivsten 30 minuten des Rundgangs. Unbeding zu empfehlen!
Einen Tempel gibt es natuerlich auch und die beruehmten gefalteten Kraniche. Die Kraniche gehen aus von der Geschichte eines Maedchens, die zum Zeitpunkt er Expolsion 1 oder 2 Jahre alt war und 10 Jahre spaeter Leukaemie diagnostiziert bekam. Sie hatte gehoert, dass, wenn man 1000 Kraniche faltet, ein Wunsch in Erfuellung geht. Der Kranich ist in Japn ein Symbol fuer Gluck und ein langes Leben. In meinem Reisefuehrer steht dramatisch, dass sie die Kraniche nicht alle hat falten koennen, aber ihre Klassenkameraden, haben die letzten nach ihrem Tod beendet. Im Museum heisst es, sie habe sogar ehr als 1000 gefaltet und es ging ihr weniger um die Anzahl als um den Fakt, dass sie jeden Kranich mit dem Wunsch und der Hoffnung auf Heilung versah. Letztere ist wahrscheinlich die glaubhaftere Version, die erste ruehrt aber mehr…oder?
Achja, Das Schloss uss man nicht gesehen haben, aber Okonomiyaki sollte man probieren!

From Bali With Love

Dezember 8, 2012

Der große Tag ist da. Der Tag an dem das Charity Dinner, auf das wir jetzt etwa zwei Monate hingearbeitet haben, endlich da ist. From Bali With Love. Bond and Glamour and… Naja, hört selbst.

Da es um die Mittagszeit eeeeewig dauert durh den bailnesischen Verkehr zu kommen, durften wir gleich nach dem Mittagessen die Arbeit liegen lassen und Richtung Seminyak zu Megans Haus fahren. Das war sehr praktisch, da mein Vormittag daraus bestand mich mit Christine herumzuschlagen und an der Powerpoint für die nächste Beach Cleaner Class zu arbeiten. Ich wollte ihr dann die Powerpoint geben und als ich mit dem Stick in ihr Büro komme, sehe ich, dass sie bereits begonnen hat die Präsentation alleine nochmal zu erstllen… Boah, als ob sie nicht genug Zeit damit verbringen könnte, zu recherchieren, da mach die sich die ganze Arbeit nochmal…

Jedenfalls war ich ganz froh über diesen frühen Arbeitsschluss, auch wenn wir dann zwei Stunden gebraucht haben um nach Seminyak zu kommen. Ich habe mich aber nett mit Barbara und Aswin unterhalten. Barbara ist die total nette deutsche Volontärin, die im Moment im ROLE Park aktiv ist und dort unter anderem Videoprojekte plant. Megan hat ein total schönes Haus, in dem wir dann den weiteren Plan besprochen haben und mal wieder auf die letzte Minute mit Änderungen überrascht wurden. Nach einem kurzen Abstecher zum Strand haben wir dann begonnen uns fertig zu machen. Das war eine äußerst amüsante Aktion, wir drei Mädels vor dem großen Spiegel. Gedresst sind wir dann irgendwann los zum Canggu Club. Da war noch alles im Aufbau und wir mussten wieder eine ganze Menge warten. Und wie es kommen musste, ging dann alles auf den letzten Drücker. Als Die beiden Verantwortlichen kamen, waren auch die ersten Gäste schon da und wir mussten erst noch alles aufbauen und eingewiesen werden. Toll… Naja. Anschließend sind Aswin und ich dann von Gruppe zu Gruppe gezogen und haben begonnen die Los-tickets zu verkaufen. Das hat auch voll gut funktioniert.

Nachdem die Leute dann zu den Tischen drängten, um zu essen, setzten Aswin und ich uns kurz, um eine Pause zu machen. Der Chefkoch kam aus der Küche, um kurz Luft zu schnappen und sah uns an dem Ecktisch sitzen. Ob wir was zu essen wollen würden, hat er gefragt und sich dan vorgestellt. Er hat uns die Vorspeise dann persönlich gebracht und sich vorgestellt. Mein persönlicher Held des Abends übrigens! Da wusste ich leider noch nicht, dass das das Einzige sein würde, was ich an dem Abend zu essen bekommen würde. Kamu hatten wir den ersten Happen gekostet, kam die Engländerin, die ich so furchtbar arrogant finde und überhaupt nicht leiden mag und schickte uns ieder los, um Tickets zu verkaufen und die Leute an die Silen Auction zu erinnern. Die Raffle Tickets gingen auch total gut und Megan und Mike waren so lieb und haben die letzten acht gekauft, sodass wir dann Pause machen konnten. Wir haben also den Rest tomate mozarella, brot und hähnchenleberpastete verputzt. Irgendwann kam meine Lieblingsengländerin dann vorbei und meinte erbost mit gezücktem Portemonaie „Ihr wart gar nicht an meinem Tisch Lose verkaufen!“ Woraufhin wir antworteten: „Es sind aber keine Lose mehr da.“ „Aber ihr wart nicht an meinem Tisch und habt verkauft.“ Und hält uns anklagend ihr Portemonaie entgegen. „Es sind aber keine Lose mehr da,“ haben wir dann geantwortet. Daraufhin hat sie ein verdutztes Gesicht gemacht und ist gegangen. Hah! Hab ih mich irgendwie gefreut, dass sie nichts abbekommen hat.

Hinterher durften wir noch schnell die Lose ziehen und auf die Preise kleben. Könnte sein, dass wir dabei ein wenig was gemogelt haben, aber selbst Schuld. Aswin hat einen Preis mehr verdient als die High-So’s, die sich das SPA so oder so einmal die Woche gönnen könnten. Wir sind dann leider ganz schnell gegangen (Ich wollte wiklich einfach nur noch weg, ich hab mich dort in der gesellschaft so unwohl gefühlt… und es war auch schon nach Mitternacht), sodass ich nicht mitbekommen habe, wie die Verlosung ausgegangen ist.

Um eine Erfahrung reicher und einige Nerven weniger, bin ich gestern mehr oder weniger glüklich ins Bett gefallen.

 

Jakarta Tag 4 – eine kleine große Welt!

Dezember 3, 2012

Ausschlafen! Yay! Naja, zumindest bis 9Uhr. Dann sind wir wieder zu dritt los. Zum Taman Mini. Das ist ein riiiiiesiges Gelände, auf dem man die unterschiedlichen Kulturen Indonesiens entdecken kann. Die traditionellen Häuser der unterschiedlichenProvinzen sind ebenso zu bestauenen, wie die unterschiedlichen Gebetshäuser der Religionen, ein Vogelpark, ein Reptiliengelände, und Museen über Briefmarken, Kommunikation oder Gas und Öl. Ich bin aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen und durfte auch hier wieder viele Fotos (mit)machen. Es hat mich sehr neugierig gemacht auf die anderen Inseln und ich freu mich schon auf meine Touren, die ich in den ausstehenden vier Monaten noch machen will. Am aufregendsten war für mich die Sulawesi region, weil ich da unbedingt hinwill, aber die anderen Häuser waren auch so spannend…

Erkenntnis 6: Einheimische haben einfach die meiste Ahnung.

Ohne die Erklärungen von Abi und Chandra wäre der Besuch sicherlich ebenso aufregend, aber weniger wissensbelastet gewesen. Nass sind wir natürlich auch geworden… aber der Tag war einfach unvergesslich! Mit der Seilbahn konnte man über den Park fahren und hat auf einen See geblickt, auf dem eine Miniabbildung von Indonesien angepflanzt war. Die Gondeln waren ungewohnt alt… sodass sich bei dem starken Regen dann doch ein wenig mulmige Stimmung breitmachte 🙂

Aber so richtig ins schwärmen gerate ich, wenn ich von dem Restaurant berichten will, in dem wir anschließend zu Mittag aßen. Der Fisch war einfach nur gut, das Tofu mit der Sauce unglaublich! Radja Kejil, everybody!

Als wir dann alle am Flughafen saßen und noch diesen süße Windbeutel gegessen haben, war ich echt ein wenig traurig, schon gehen zu müssen. Ich freu mich schon auf Ende März, wenn ich nocheinmal ein paar Tage in Jakarta verbringen darf!

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Jakarta Tag 2 – Buleh!

Dezember 3, 2012

Weil wir unsere Uhren nicht umgestellt hatten, kam es nachts zu einer kurzen Verwirrung, bis wir ausdiskutiert hatten, dass wir noch 2h länger schlafen konnten. Dann haben wir Marie zum Flughafen gebracht und sind anschließend zum Frühstücken wieder nach Hause.

Eigentlich hätten wir uns beide gern nochmal hingelegt, glaub ich, aber stattdessen sind wir losgefahren zum Monumen Nasional. Dem Monas. Einem hohen Turm mit der Flamme der Unabhängigkeit oben drauf. Ich bin dann allein nach oben gefahren und habe mir das Museum über die Unabhängigkeitsgeschichte angesehen, damit Abi beten konnte. Das war dann sehr spannend, weil die ganzen Indonesier versuchthaben möglichst heimlich Bilder von mir zu machen. Wenn mich jemand fragt, ob sie sich mit mir fotographieren lassen können habe ich damit ja kein Problem, aber wenn man denkt ich sei so blöd und würde dieses „unauffällige“ Fotographieren nicht bemerken, dann werd ich doch ein wenig ungehalten.

Erkenntnis 3: In Jakarta laufen weniger Buleh (Weiße) rum als auf Bali. Insgesamt kann ich die Buleh, die ich an den vier Tagen gesehen haben wohl an meinen 2Händen abzählen!

Wenn man erstmal mit dem Fahrstuhl oben angekommen ist, was nicht selbtsverständlich zu sein scheint, da der Liftboy entweder schläft oder Spiele auf seinem Handy spielt und dabei leider nicht sehr schön zu der überlauten Musik aus seinen Kopfhörern singt, ist die Aussicht hervorragend. Man kann erahnen, wie weit sich die Stadt ausbreitet, wenn man auch bald hinter dem Smod die Gebäude nicht mehr sehen kann. So viele hohe Bürogebäude! So viele Autos und Busse. Ich habe einige Zeit damit zugebracht, die Stadt zu betrachten, immer unterbrochen, von unterhaltsamen Fotoshootings. Am angenehmsten fand ich das Fotografieren mit einer Gruppe vielleicht 14Jähriger Jungs, die die Idee hatten, ich solle einen wichtigen Botschafter oder anderen Regierungsvertreter dastellen und sie wollten mir gewichtig die Hand schütteln. Eine schöne Idee, was mit ordentlich Posen belohnt wurde 🙂

Anschließend haben wir Ayumi abgeholt und waren original Padang essen. Beeindruckend, wie viele Teller der Mann auf seinen Armen tragen konnte. Selbstverständlich war ich folglich mit der Auswahl an Essen total überfordert… Anschließend wollten wir zum Taman Mini, aber aufgrund des Regens mussten wir das abbrechen.

Erkenntnis 4: Es regnet häufiger und länger in Jakarta als auf Bali. Und der Regen kommt immer unpassend…

Wir steckten lange im Stau, bis wir wieder zu Hause ankamen und ich werde nicht müde zu sagen, wie sehr ich Abi dafür bewundere, wie sicher und geduldig er mich das ganze Wochenende durch den Verkehr chauffiert hata. Es war so angenehm, nicht lang auf dem Roller sitzen und sich die ganze Zeit auf die Straße konzentrieren zu müssen! Ich war so müde von den Erlebnissen und Eindrücken des Tages, dass ich eigentlich nur noch ins Bett gefallen bin.

Jakarta Tag 1 – Like a dream come true…

Dezember 3, 2012

… wie jemand passenderweise zur Begrüßund sagte.

Damit das nicht zu lange Einträge werden, separiere ich mal die Tage meines Jakarta-Aufenthaltes!

Als Marie und ich von Bali aufbrachen, um Jakarta zu entdecken, konnte ich noch nicht ahnen, was mich an diesem Wochenende alles erwarten sollte. Der Flug war total unkomliziert und als ich endlich Abi in der Wartehalle begrüßen durfte begann ein Ausflug, der nur langsam seine Surrealität verlor.

Abi ist mit Marie und mir gleich in die Altstadt (Kota Tua) gefahren.

Erkenntnis 1: Abi ist ein sehr sehr guter Autofahrer!

Wir haben uns die Kolonialüberbleibsel angesehen und im Cafe Batavia gemittagt. Das Restaurant hätte aus einem alten Film sein können! Die Einrichtung war stilsicher aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts würde ich sagen, die Toiletten wie die Umkleideräume von Filmstars zu einer Zeit, in der Hollywood noch die Traumfabrik war. Wir aßen Bubur, eine Art Haferschleim mit künstlich aussehenden Pilzen, die um einiges besser schmeckten als das Aussehen versprach.

Wir sind anschließend zum Museum Wayan, dass eine Ausstellung über Puppen-, bzw. Schattentheaterfiguren beherbergte. Eigentlich sollte das Museum um 15uhr schließen, aber uns wurde versichert, dass sie mit dem Schließen warten würden, bis wir wieder heraus wären. Das war auch gut, denn zwischen all den teilweise sehr glunschäugigen Figuren wäre es mir dort über Nacht doch Angst und Bange geworden. So war es aber ein absolut lohnender Besuch!

Erkenntnis 2: Museen sind hier doch nicht so schlecht, wie ich gedacht hatte. Halt nicht Pädagogisch überflutet.

Wir sind übrigens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Altstadt gefahren, was sehr geil war! Kann ich also auch von meiner Liste abhaken. Am Straßenrand hat Abi uns wieder bewiesen, dass Streetfood einfach das Beste ist. Wenn ich noch wüsste, was das war, was wir da mit lecker Erdnusssoße gelöffelt haben, würde ich das glatt mit euch teilen… 🙂

In der Mall fühlten wir uns dann doch sehr Fehl am Platz mit all den aufgestylten Menschen und Gucciläden, die preislich ja nicht ganz unsere Kategorie sind. Wir wollten also noch zu einem kleinen Park, aber dann fing es heftigst an zu regnen und zu stürmen, sodass wir gleich zu dem Restaurant fuhren, in dem wir mit Abis Eltern zum Abendessen verabredet waren. Es war einfach nur großartig. Satespieße, Gado Gado und Tofu mit Ei.

Abis Eltern endlich „live“ zu sehen war so wunderbar unkompliziert. Es war mega seltsam, dass sie plötzlich nicht mehr nur auf Fotos und über das verpixelte Skypebild vor mir saßen, aber es war so einfach sich mit ihnen zu unterhalten, als würde man sich schon lange kennen. Was ja auch ein wenig so ist. Auch alle bedenken, was die sprachliche Barriere betraf waren unbegründet. Es war einfach nur ein wirklich gelungener Abend. Zu Hause saßen wir noch eine Weile im Wohnzimmer und haben uns Unterhalten, über Deutschland, Indonesien, Jawa und Bali. Ich habe viel gelernt und es sehr genossen, mal andere Perspektiven kennenzulernen.

Halloween

Oktober 28, 2012

Gestern war diese groß aufgezogene Halloween Party.Wir haben uns nachmittags getroffen, um die Kostüme zu beenden und alle zu schminken. Alle waren ganz aufgeregt und hibbelig. Dann sind wir schon um 17:30Uhr in Richtung der Party gefahren, die laut Internet um 20Uhr beginnen sollte. Nja, wenn wir noch was helfen sollen rgibt das vielleicht Sinn, hab ich mir gedacht. Da die Managerin des Events zu dem wir gingen (Pirate Ball) allerdings nicht pünktlich kam, wie auch, is ja Bali, saßen wir einfach 90 minuten gelangweilt rum. Gelangweilt? ach nein, wir haben die Zei einfach zum Fotoshooten genutzt. Links Rechts oben unten smile. so viele Bilder hab ich lange nicht mehr gemacht. Dann haben wir kurz vor acht geholfen Tishe zu trgen und das Buffett vorzubereiten, aber eigebtlich brauchten die unsere Hilfe gar nicht. Dann saßen wir wieder ne Stunde rum, ich hab versucht den Mädchen Chachacha beizubringen (mit wenig Erfolg), wir haben einen MiniTanz Contest veranstaltet und nachdem ich mich weigerte bei den bekloppten Gangnam Style Lied mitzutanzen, hab ich alle in Makarena unterrichtet. Jetzt kann ich den Text in allen Geschwindigkeiten sprechen 🙂

Die Party war kein großerErfolg, wie vermutet. Es waren wenig Leute da, aber wir hatten leckeres Essen (so richtigen Kartoffel- und Nudelsalat!) und haben in unserem klienen Grüppchen mächtig Spaß gehabt. Der Bus hat uns dann wieder nach Nusa Du gefahren. Allerdings nur im ersten Gang. Warum? Keine Ahnung, aber ich bin halb wahnsinnig geworden. Außerdem funtionierte irgendwie das Licht nicht richtig, sodass wi hauptsächlich nach dem Licht der Fahrerkabine gefahren sind. Als ich dann endlich auf meinem Roller saßhab ich die Strecke in einm Bruchtil der Zeit nach Hause gebraucht.

PS: Dank der Zeitumstellung haben wir jetzt 7h unterschied!

Guest Speaker wanted

Oktober 23, 2012

Man hab ich heute viel geschafft. Ih hab morgens von Megan die Aufgabe bekommen mich mit der Homepage genauer auseinanderzusetzen. Einmal habe ich sie nach Fehlern durchsucht und dann soll noch mehr Inhalt rein, bzw Inhalte sollen verändert werden. Ich habe also einen Text fürs Silly Snail Cafe entworfen, Stellenanzeigen geschrieben und ein neues Konzept für die Spenden von anderen NGO Websites geklaut entworfen.

Nachmittags durfte ich dann wieder eine Kampagne erstellen. Es ging diesesmal um die Guestspeaker, die wir jeden Freitag für die Frauen einladen. Diese dürfen je nach ihrem Hintergrund über ihnen vertraute, relevante Themen sprechen und mit den Mädels ins gespräch kommen. Mama, kannst du bitte vorbeikommen und einen Freitag übernehmen? Das wäre sicher sehr inspirierend und empowering 🙂 Ich habe die Kampagne pretty pink gemacht und bin doch ein wenig stolz drauf. Auch wenn ich nur aus vorgfertigten Templates die Inhalte ausgetauscht und Fotos eingefügt habe. Das hat der IT Mensch nämlich auch noch nicht geblict, wie das geht. Hah!

Ich durfte dann früher gehen, um am Indonesischunterricht teilzunehmen. Den hat eine meiner Mitbewohnerinnen nämlich gannz großartig und selbstlos organisiert bei einer ihrer Kolleginnen, denen sie im Gegenzug Deutsch beibringt. Ich darf jetzt also Dienstags und Freitags eher gehen, komme dafür aber dann doch schon jeden Tag um 8:30Uhr. Der Unterricht heute hat mir nicht viel gebracht, aber ich habe schon gemerkt, dass ich in Deutschland bereits einiges erarbeiten konnte. Sobald das Level steigt, werde ich also auch mehr mitnehmen können. Ui das ist so toll.

Abends haben wir mit den Mädels dann schön Gemüsepfanne gekocht. Und jetzt bin ich schon wieder unsagbar müde. Die Arbeit, die Konzentration fürs Rollerfahren, die Sprache, das alles macht mich noch voll fertig. Aus Ecuador weiß ich allerdings, dass sich das auch irgendwann wieder legt 🙂

Indonesian Surf Champion

Oktober 21, 2012

Nach einem entspannten Samstag im Pool waren wir heute in Kuta und haben uns die Surfer angesehen! Es war nämlich eine Competition von RipCurl ausgelobt und außerdem die Indonesischen Championships. Es war schon geil wenn die dann mal so richtig die Welle bekommen haben, aber zwischendurch waren auch viele Minuten, in denen wir nur auf die perfekte Welle gewartet hatten. Der Gewinner der Indonesia Championships hat 10.000Dollar bekommen und es war so süß, wie sie sich alle mit ihm gefreut haben und ihn vom Wasser bis zum Starnd auf den Schultern getragen haben. Ein sehr schöner Moment. Das mit dem Verkehr war absolut auszuhalten heute. Auf dem Weg zurück haben wir noch in einem kleinen Padang (Imbiss) angehalten und Nasi Campur gegessen. Also man bekommt einen Teller Reis (nasi) aufgefüllt und kann dann Buffett-mäßig auf die Speisen zeigen, die man dazu möchte. Und das war auch schon mein Wochenende.

Tag 5 (hari lima)

Oktober 16, 2012

Am Montag war ich viel zu früh bei BaliWISE. Ich wollte mir vorher noch ein Wasser kaufen, was ich dann auch gemacht habe und hab die Zeit voll überschätzt. Dann hab ich mich nicht getraut rechts reinzufahren weil da auch eine große Baustelle ist, vor dem SillySnail. Ich hab dann den Bauarbeiter fragen wollen, ob ich meinen Roller da hoch fahren kann, hat er natürlich nicht verstanden. Ich hab es dann einfach gemacht 🙂 Ich habe dann mit Megan lange diskutiert, was ich in den nächsten Monaten machen könnte und wir haben einiges an Ideen und am liebsten möchte ich alles und jetzt machen. Gestern habe ich dann ertsmal zwei junge Frauen an das Konzept des Funding herangeführt und ihnen versucht zu vermitteln, wie wir bei den Unternehmen hier vor Ort vorsprechen, um an ihr CSR (Sorporate Social Responsibility)-Geld zu kommen. Jedes Unternehmen muss halt einen gewissen Anteil spenden. Das haben sie ziemlich schnell verstanden und vom einfach Unternehmen ausfindig machen gingen wir gleich den nächsten Schritt zum Telefonieren. Am Anfang waren die beiden noch sehr verkrampft und ich konnte auch nicht kontrollieren, was sie sagten, weil es ja auf indonesisch geschah, aber als meine Kollegin ihnen dann noch Tipps gab und für mich übersetzte was sie den beiden erklärt hatte war ich schon ein wenig enttäuscht, weil das Dinge waren, die ich vorher schon versucht hatte zu vermitteln, aber die wohl in der Kommunikation hängen geblieben sind. Schade. Aber es war trotzdem erbauend zu beobachten, wie die beiden immer ruhiger ud überzeugender wirkten. Das kann man übrigens sehr gut beobachten, wenn man die Sprache nicht versteht. Anschließend entwarf ich mit den Mädels eine Art Menuboard für das zu BaliWISE gehörende Cafe Silly Snail. Das haben sie so eifrig gemacht und man hat ihnen angemerkt, wie stolz sie waren und wie wichtig ihnen war, dass ihr Cafe gebührend repräsentiert wurde. Abends war ich ganz benebelt vom Benzindampf, weil sie die Farben mit Benzin mischten. Dafür hab ich die Farben auf Indonesisch jetzt ganz gut drauf. Oh Gott und die kochen sooo gut! Wenn ich das Sambal auf dem Teller liegen lasse, ist es sogar essbar unscharf 🙂 Heute hab ich nur Recherche am PC gemacht *gähn PS: Ich wollte gerade eine Fotoserie mit meinen Zimmergenossen beginnen, aber als ich mich gerade mit der Kamera dem Tausendfüßlerähnlichen Geschöpf näherte, war es schneller verschwunden als die große Kakerlake letzte Woche. Achja, auf die Listen kommen dann auch noch die Termiten und Geckos, aber die stören mich nicht. Von den Mücken mal abgesehen.