Archive for Februar 2013

Womwn Women Women…

Februar 28, 2013

Ich war heute mit Astrie beim Luncheon der Bali International Women’s Association und wir durften dort unsere Organisation und unser Event nächste Woche vorstellen. Ich habe mich ein wenig wohler gefühlt, als beispielsweise bei den Vorbereitungen zum Bond Event. Trotzdem ist es irgendwie eine andere Welt. Das Essen war dafür super gut, hat aber auch ordentlich gekostet. Als ich dann vor allen unsere kleine Ansage machen sollte fiel das Mikrofon aus, dank meiner soliden schauspielerischen Ausbildung (Danke Herr M!) war es für mich aber kein Problem den kleinen Saal zu füllen 😀

Ansonsten laufen die Vorbereitungen für den Internationanel Frauentag sehr gut, wir haben eine Raffle und Auction mit richtig guten Preisen auf die beine gestellt, eine live Band und es wird einen Kuchenverkauf geben.

Heute abend packe ich meine Sachen für vier Tage Jogyakarta. Ansonsten bin ich jetzt schon 140 Tage in Indonesien und morgen sind es nur noch 20 Tage bis zu meinen letzten Arbeitstag. Wo ist denn die Zeit bloß hin??? Ich dreh durch. Naja, es ist noch genug zu tun und zu erleben. Nächste Woche Donnerstag habe ich eine Präsentation vor den HR Chefs der Hotels in Nusa Dua, an dem Abend kommt Angelika und Freitag ist Women’s Day. Dann ist Nyepis, balinesisches Neujahr und dann geht es schon auf meine große kleine Reise durch Asien.

Also, freut euch auf Yogyaberichte… vorrausgesetzt ich bekomme heute abend noch meinen Pass.

Bangli und Schwimmen und überhaupt mal wieder Neues

Februar 24, 2013

Was habe ich zu meiner Verteidigung vorzubringen? Viel zu tun, kein Internet und schönes Wetter. 🙂

Ich nehme mir mal kurz die Zeit zu berichten, was die letzten zwei Wochen so los war.

Heute war ich wieder mit den Studentinnen schwimmen. Diesmal waren wir am Strand und ich war überrascht, wieviel einfacher es ihnen zu fallen schien sich ins Wasser zu bewegen as beim letztebn mal. Mag sein, dass es an den Mädchen lag, da es ja eine neue Gruppe ist, vielleicht aber auch, weil ihnen das Konzept Strand eher vertraut ist als Pool und sie heute um einiges besser stehen konnten und es nicht halb so tief war….

Die ganze Woche haben wir ansonsten auf das Fundraising Event am 8.3., den Internationalen Frauentag hingearbeitet und sind mal wieder nur am telefonieren.

Letztes Wochenende hat Aswin mich und noch zwei Kolleginnen zu sich nach Hause in Bangli (Zentalbali) eingeladen. Wir sind zum Muttertempel Banglis gefahren, der fast nch schöner war als der Besakih, haben auf einem traditionallen Markt gehalten und einer Tanzaufführung zugeschaut (Wahnsinn, wie gut die kleinen Mädchen die Choreografien schon drauf haben. Ich bin beeindruckt davon,wie gut Bali seine Kultur in den Schulen zu fördern weiß). Bei ihr zu hause haben wir Früchte aus ihrem „Garten“ (ein Waldstück, voll geil) zu essen bekommen und Durian probiert. Durian? Die Stinkfrucht wie sie auch gemeinhin genannt wird? Die frisch vom Baum gefallene Frucht hat weder gestunken noch schlecht geschmeckt. Ich war von der Konsistenz zwar überrascht, fands aber echt lecker. Nachmittags sind wir voll in den Regen gekommen, haben dann aber doch noch Desa Penglipuran angeschaut, welches sich den sehr traditoinallen Baustil erhalten haben soll… Ich fand es machte einen sehr künstlichen Eindruck. Fotos folgen.

Unterwegs wurden wir von der Polizei angehalten, was uns wieder ein wenig aufregte (wir waren 2 weiße und 2indos). Der Polizist hat mit Aswin gesprochen und wir standen mit den Rolern dahinter und haben nur beobachtet. Dann ist der Polizist weggefahren und Awin hat uns erklärt, dass er unsere Papiere sehen wollte und jetzt ihren Führerschein eingesteckt hat. Klar, dass wir das nicht lustig fanden, er hätte uns ja einfach direkt fragen können. Grrrr… Naja, diesmal war das Glück auf unserer Seite, denn Aswins Onkel ist ein zimelich hohes Tier in der Polizei des Bezirks und hat nach einigen Telefonaten dafür gesorgt, dass Aswin ihre Papiere wiederbekommt und wir unbehelligt weiterfahren konnten. Was mich sehr gestört hat war, dass Aswin ein schlechtes Gewissen hattm, weil wir einen schlechten Eindruck von der balinesischen Polizei bekommen. Abgesehen davon, dass der Eindruck ja eh niht mehr zu retten ist kann sie a nun wirklich nichts dafür.

Es war jedenfalls ein richtig guter Ausflug mit einem wundervollen Einblick in das Leben einer balinesischen Familie.

Eine neue Woche voller Fundraising steht vor mir und am Freitag geht es nach Yogyakarta.

Nachtrag by public demand ;)

Februar 10, 2013

Ich wurde darauf hingewiesen, dass die Beschreibung der letzten zwei Tage unserer großen Tour sehr knapp ausgefallen ist. Und tatsächlich habe ich eine sehr enscheidende Begegnung vergessen, bzw im Unterbewusstsein verdrängt.

Ihr ahnt um was es geht? Unsere achtbeinigen Erdenmitbewohner haben uns einen Abend voll Schrecken bereitet. Klingt gruselig? Lasst mich kurz erzählen.

Nichtsahnend saßen wir auf der Terrasse unseres tollen Hotels mit Tagesbett und spielten Karten, als etwas unbeschreiblich schnell durch unsere Beine hindurch auf unsere Tür zulief. Ein kurzer Aufschrei, als die Handgroße Spinne an der Tür emporkletterte, hätte eigentlich ganz Amed aus der friedlichen Nachtruhe reißen müssen. Wir ärgerten uns fast, dass wir den Lichtschalter auf der Terasse nach ewigem mit der Taschenlampe suchen, doh noch gefunden hatten, sonst wäre uns die Begegnung wohl ersparrt geblieben. Angstvoll starrten wir auf den Spalt zwischen Tür und Zimmer, durch den die Spinne sich locker dreimal hätte zwängen können und versuchten sie darin noch zu erspähen. Ein kurzes naives Rütteln and er Tür führte dazu, dass die Spinne herunterfiel, verschwand und drei Mädels aufgebracht auf der Terrasse hin und her liefen. So weit es ging von der Tür entfernt beratschlagten wir uns konspirativ, was gegen das Untier zu unternehmen sei. Es fielen Ideen wie: „Wir fragen an der Rezeption, ob sie die Spinne suchen.“ – „Wir fragen an der Rezeption, ob wir ein anderes Zimmer bekommen können.“ – „Wir fragen an der Rezeption, ob wir ein neues Hotel bekommen können.“ Jaja, letztendlich wurde ich einfach vorgeschickt und habe mit der Taschenlampe bewaffnet gecheckt, dass die Spinne nirgendwo zu sehen war. Wirklich ruhig geschlafen hat allerdings keine von uns.

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Was noch so passiert? Bali WISE bereitet ein Event für den International Women’s Day am 8. März vor und ich werde wohl wieder anfangen dürfen Sponsoren abzutelefonieren. Menno… nicht Spaßig. Dafür habe ich genügen „freiwillige“ für meine BA Interviews und beginne damit nächste Woche. Werder gewinnt 1:4 in Stuttgart und morgen ist Berlin Derby. Sonst alles ruhig. (122 Tage)

Tour sekitar Bali Tag 3 und 4

Februar 5, 2013

Tag 3

Wir frühstückten im Hotel und verbrachten den Vormittag am Pool. Mittags checkten wir aus und suchten uns ein günstigeres Homestay. Statt 200.000IDR zahlte in der folgenden Nacht jeder nur 60.000IDR 🙂 Und es war genauso angenehm und freundlich. Wir waren am Strand und erkundeten uns nach Schnorchelpreisen, waren dann aber auf Grund der Hitze einfach zu faul uns aufs Wasser zu legen und Fische zu gucken. Wir setzten uns mit einem frischen Jus ans Wasser und genossen die Brise. Anschließend machten wir noch eine Rollertour zur nächsten Stadt und aßen Nasi Goreng. Abends saßen wir in einer Bar und spielten Karten. Das schwerste war dann dem Staff dabei zu helfen unsere Rechnung zu separieren. Is schon schwer mit Taschenrechner und so…

Tag 4

Wir machten uns früh auf den Rückweg und fuhren von Amed nach Ujung durch kleine Straßen, die immer wieder von Flussüberläufen überflutet wurden und eine herrliche Abkühlung waren. Die Straße schlängelte sich immer am Hang entlang und man konnte das glitzernde blaue Meer sehen, wie es am Horizont mit dem strahlenden Himmel verschmolz. Klingt kitschig? War aber genaus so! Am Rand standen immer wieder Fischer, die ihre Räder oder Schultern mit Körben voller frischem Fang beluden. Mir ist unerklärlich, warum sie den so viele Meter hochschleppen müssen, aber offensichtlich gibt es zu den richtig guten Fangstellen keine Straßen. Bevor man sie sehen konnte kreischten uns helle Kinderstimmen alle paar Meter ein fröhliches „Hello“ entgegen und winkten frenetisch zurück, wenn man die Hand zum Gruß hob. Ich kam aus dem Lächeln gar nicht mehr heraus, so viel Spaß hatte ich an der verlassenen Strecke, die sich um so vieles entspannter fuhr als alles, was wir im Süden haben. Die perfekte Mischung aus Grün und Blau und Menschen und immer mal wieder ein kleiner Tempel oder eine desintressiert kauende Kuh.

In Amlapura wurde es dann wieder etwas stressig. Der plötzliche Verkehr war ungewohnt und stetig muss man nach Straßenschildern ausschauhalten, die einem den Weg weisen. Dann sehe ich die rote Ampel und dahinter die Polizei und bremse natürlich. Irgendwelche Einwände bisher? Dann sehe ich den grünen Pfeil der nach schräg links deutet (die Straße ging nur geradeaus oder rechts) und ahne schon, dass wir da jetzt fahren können, aber weil die Polizei da steht bleibe ich lieber stehen. Naja, wir wurden dann an den Rand gewinkt und sind wohl die ersten, die Strafe zahlen durften, weil wir bei rot stehen geblieben sind. Wir waren doch nun wirklich nur übervorsichtig. Naja, wenn wir bei solchen T-Kreuzungen geradeaus oder generell links abbiegen wollen dürfen wir in Bali immer auch bei Rot fahren wurde uns erklärt und ich hätte mir am besten die Nummer des Polizisten oder eine schriftliche Erlaubnis geben lassen…

Unbehelligt fuhren wir anschließend weiter durch die leider wieder etwas volleren Straßen und kamen endlich in Sanur an. Dort aßen wir bei einem genialen Nasi Campur Laden und stellten unsere Sachen bei Lisa und Isabel zu Hause ab, um an den Strand zu gehen. Meine Haut hatte von der Fahrt eine tiefgraue Farbe. Das lag zum einen natürlich an dem furchtbaren Staub und den Abgasen in der Luft, wurde aber durch die fette Schicht Sonnencreme (die mir immerhin dazu verhalf nicht gefährlich zu erröten) auf unabsehbare Zeit an mich gebunden. Da half auch das Meerwasser und das Sandpeelilng nichts. Anschließend fiel mir sogar noch ein Käfer auf die Stirn, als ich nichtsahnend unter einem Baum im Schatten lag. Autsch.

Dafür nahmen mich die beiden noch mit zum Eis essen zu Massimo (!) und abends auf den Nachtmarkt. Die halbe Stunde, die ich dann noch nach Ungasan brauchte war ein klacks!

Und schwupps: Einmal rund rum um die Insel!!!

Tour de Bali Tag 2

Februar 5, 2013

Die Tour durch den Nationalpark war aufregend. Ganz unindonesisch kam der Guide viel zu früh, sodass wir uns noch gar nicht mit dem Frühstück fertig waren und dann schnell unsere Sachen wieder in die Rucksäcke quetschen mussten.

Schnell wurde uns bewusst, wie viel uns an Kondition fehlte und nur zu gern wären wir mit dem Roller durch den Wald gefahren, aber da es uns schon mit den Beinen an Standfestigkeit mangelte wäre das wohl eher eine semigelungene Unternehmung geworden. Wie das in der Regenzeit so üblich ist war der Boden des Waldes an einigen Stellen ziemlich durchweicht, daher kamen wir in den Genuss einiger abenteuerlicher, außerplanmäßiger Rutscheinlagen. Wir durchquerten ein paarmal den Strom, der sich durch den Wald windet, wobei wir beim ersten mal noch den Versuch unternahmen die Schuhe aus- und wieder anzuziehen, was wir die nächsten Male jedoch spontan unterließen, weil wir beim Überqueren einem Waran begegneten, der aus dem Fluss heraus flink ins umliegende Gebüsch schoß. Naja, nicht ganz, den Waran haben wir schon gesehen, aber die Schuhe ließen wir eigentlich an, weil wir eh schon so tief im Matsch gesteckt hatten, dass sie auf diese Art kurz wieder ihre natürliche Farbe wiedererlangten. Wir sahen riesige Eichhörnchen, bunte Vögel, Tausendfüßler von der Größe, die ich nur aus dem Zoo kenne, beängstigende Spinnen unter deren Nestern wir uns vorsichtig duckten, Geckos, große orangefarbene Insekten aus einer Gattung irgendwo zwischen Heuschrecke und Biene… Auch die Schlange blieb uns an dem Tag nicht ersparrt 🙂 Es war ein gelungener Spaziergang mit großartiger Aussicht! Und unser Tourguide war äußerst kompetent. Immerhin konnte er uns ein kleines Loch zeigen, in dem wahrscheinlich ein Skorpion wohnte (oder eine bestimmt ebenso gefährliche stinknormale Waldmaus) und seine Faunakenntnisse waren schwer zu übertreffen. „Hier ein Ficus, hier ist noch ein Ficus. Dieser Ficus ist besonders schön. Der Ficus da drüben hat eine ausgeprägten Character.“

Wir setzten unseren Weg Richtung Osten an der balinesischen Nordküste fort und machten in Lovina halt, wo wir uns die bekannte Delfinstatue anshen, aber nur nebenbei, denn eigentlich diente der Stop dazu uns Matsch, Spinnweben und Schweiß aus dem Wald im kühlen Meer abzuwaschen.

Anschließend setzten wir unsere Tour fort und waren nach etwa vier einhalb Stunden Gesamtfahrzeit an diesem Tag in Amed. Wir gönnten unseren geschundenen Körpern ein wirklich schönes Hotel mit Infinitypool (klingt einfach besser als Überlaufpool). Dort verbrachten wir den restlichen Nachmittag und bewegten uns auch zum Dinner nicht mehr weg, weil wir den Anblick der harten Rollersitze einfach nicht mehr ertragen konnten.

Ein Bericht in drei Teilen – Tag 1

Februar 5, 2013

Vier Tage

Drei Mädels

Zwei Roller

Einmal rund um die Insel

 

…und 100 Wettergötter auf unserer Seite.

 

Der Plan die kleine indonesische Insel komplett zu umrunden stand schon eien Weile und wir hatten uns endlich geeinigt, das erste Februarwochenende sollte es werden.

Freitagmorgen brach ich also um kurz vor acht Uhr, in mein Regencape gehüllt auf. Die ersten 3 Kilometer wren die schlimmsten! Die Straße gleich bei uns „links vom Nirmala“ (ist bei uns eine äußerst geläufige, wenn auch Insiderverdächtige Beschreibung) weist Schlaglöcher auf, in denen mal eben mein kleiner Roller versinken könnte. Getarnt durch das Wasser, dass die Tiefe des jeweiligen Lochs geschickt versteckt, wird dieses Labyrinth zum ersten großen Abenteuer der Reise. Dennoch komme ich, wenn auch leicht durchnässt (ein hoch auf das regencape), voller Vorfreude in der Bali Bakery an, in der wir uns für den kommenden Tag stärken wollen. Das Frühstück ist zwar lecker und ausreichend, aber normalerweise würde ich mir das nicht gönnen (50.000 IDR! 4 Euro! Abendessen bekomme ich für nicht mal 60 Cent, wenn ich will).

Anschließend machten wir uns auf auf unsere große Tour. Nach etwa einer Stunde konnten wir das Regencape dann wieder einpacken und unter der brennenden Sonne Balis an den von mir ja nur äußerst selten umschwärmten grünen Reisfeldern vorbeifahren. Ihr macht euch keine Vorstellung von der Idylle! Unfassbares grün und immer wieder mal das blaue Meer und der endlose hellblaue Himmel, nur gestört durch die ohrenbetäubenden Lastwagen, die in einem Mördertempo an uns vorbeischießen. Wie Ameisen schlängeln sich Kolonnen von Lastern vor uns her. Hintereinander und scheinbar das mehrfache von dem Gewicht geladen und in beängstigende Höhen aufgetürmt, als sie eigentlich tragen sollten. Ansonsten sind die Straßen aber angenehm zu fahren. Nicht viel Verkehr und wenn dann ist das Überholen unkompliziert, entweder wir überholen oder werden überholt. Nie wird dabei das obligatorische Hupen vergessen, obwohl ich nie weiß, ob sie hupen weil sie Überholen (was hier zum guten Ton gehört) oder weil sie drei weiße Mädels mit Rollern durch die Gegend fahren sehen. Meist schließe ich auf letzteres, da sich nicht selten halb aus dem Beifahrerfenster stürzt um uns zu winken, „Hello“ zu schreien oder nur nochmal zu gucken.

Highlight an dem Tag war der Lebende Tunnel. Ein Banyanbaum, der über die Straße wächst und durch den man hindurch fährt. Dort machten wir eine ausgiebige Pause, was besonders unsere Hintern dankbar registrierten.

Dann ging es weiter bis nach Gilimanuk, der westlichsten Stadt Balis, die alle Laster ansteuern, oder als Ausgangspunkt haben. Der Hafen Gilimanuks fungiert nämlich als Hauptexport/importgüterumschlagplatz (falls das ein gültiges Wot ist) zwischen Jawa und Bali. Unterwegs fuhren wir an vielen verlassenen und mit Grünzeug zugewucherten Hotelanlagen und Bungalows vorbei. Einst war um einiges mehr Tourismus im Westen, wo die Strände schön, das Klima etwas angenehmer und es auch nicht so Überlaufen war. Nach den Bombenanschlägen in Kuta lief der Tourismus jedoch so schleppend wieder an und konzentrierte sich anschließend so stark auf den Westen, dass die abgelegeneren Gebiete keine Chance hatten mitzuhalten. In Gilimanuk angekommen suchten wir nach einem netten Homestay, besorgten uns für den nächsten Tag eine Tour durch den Taman Nasional Barat (den Natinalpark im Westen), aßen zu Abend (wobei wir das letzte mal unsere Regencapes auspackten) und verbrachten den restlichen Abend auf der kleinen Terrasse.