Archive for November 2012

der 160km Samstag

November 25, 2012

Eat Pray Love Fans werden sicherlich die Ohren aufsperren, wenn ich sage ich war am Samstag in Ubud. Wir waren auf dem 3-stöckigen Basar, bei dem ich mich im Handeln üben und mein Indonesisch anwenden konnte (auf welches ich mittlerweile schon recht stolz bin, wenn es sich auch noch alles auf small talk beschränkt). Ich muss wohl zugeben, dass ich auch ein wenig was gekauft hab 🙂 Nach ausgiebigen 3h Basar oder so, sind wir nach einem kurzen Essensstop noch zum MonkeyForest. Da ich in der Gegenwart von Affen leicht panisch werde, hab ich es sehr genossen, mit Marie davor zu warten und durch den Reiseführer zu blättern. Der folgende Stop waren die Reisterrassen, leider war gerade ein neuer Zyklus angefangen, sodass alles eher schlammig als grün aussah, aber ein wenig beeindruckt war ich schon. Die Suche nach einer bestimmten Kaffeeplantage war wenig erfolgreich, dafür sind wir dann zu einer gebracht worden, auf der wirklich sehr sehr nette Leute uns herumgeführt haben. Wir bekamen sechs verschiedene Kaffe/Teesorten zum Probieren und haben anschließend noch im Shop etwas mitgenommen. Sehr geil!

Als wir dann fragten, wo wir uns befänden und wie wir am schnellsten zurückkämen waren wir doch leicht geschockt. Kintamani. Kintamani ist auf der Karte schon fast an der nördlichen Küste. Das erklärte uns zumindest, warum es schon ziemlich kühl wurde. Marlene und ich sind dann innerhalb von 2h die 80kilometer wieder zurück nach Ungasan gefahren.

Heute hab ich schonmal für die kleinen Kinder für morgen Nachmittag was vorbereitet (Zahlen) und nachmittags waren Marlene und ich am Strand. Es war so unbeschreiblich! Keine Sau und wunderschöne Klippen! Wir lagen dann im vor dem Schatten einer Höhle unter deren Decke man Fledermäuse beim Schlafen beobachten konnte. Idyllisch. Nur die 300 oder 400 stufen, die wir hoch und runter kraxeln mussten waren ganz schön anstrengend! Man merkt halt, wie die Kondition hier verloren geht, wenn man den ganzen Tag nur auf dem Roller und im Büro sitzt…

November 23, 2012

Am Donnerstag waren wir in Gianyar in einem Surf Retreat, um uns Unterstützung für Bali WISE zu holen. Es war ein tolle Resort und ich war die ganze Zeit aufmerksam dabei. Ich denke nirgendwoanders ist mir je so bewusst geworden, wie wichtig Networking und Kontakte pflgen ist. Wir waren anschließend irgendwo in dem Dorf am Strand essen was super lecker war, aber auch ziemlich scharf. Nachmittags hab ich mit den kleinen dann das Tierposter beendet und in der Nightclass haben wir fast nur gespielt. Das war gut, weil ich furchtbar muede war. Heute durfte ich den Vormittag damit verbringen Hotels fuer unsere Exkursion zu kontaktieren, was total gut geklappt hat. Wir haben jetzt zwei Hotels, die wir besuchen koennen und muessen nur noch einen Termin finden. Nachmittags hab ich mit den jungen Frauen das Telefonieren auf englisch geübt. Das it ja doch immer noch ein wenig anders, wenn man das von telefon zu telefon übt. Die meisten waren total nervös, haben sich aber gut geschlagen. Abends habe ich mit den jüngeren Mädchen in der Nightclass Länder und Sprachen durchgenommen. Dazu hab ich eine Weltkarte und Flaggen gebastelt, die wir den Ländern und Sprachen zugeordnet haben. Das hat uns viel Spaß gemacht. Jetzt hängt die Karte an der Wand und trägt zur Verbesserung der Athmosphäre bei 🙂 Jetzt noch ein paar Fotos!

Womit hab ich nur so viel Glück verdient? Danke Danke Danke!

November 21, 2012

Womit habe ich eigentlich so viel Glück verdient. Würde ich allen etwas davon abgeben, die ich kenne, ich hätte immer noch einen Überschuss davon. Aber lasst mich berichten.

Ich bin heute morgen früh losgefahren, Richtung Bali Zoo und Bird Park, um die Vouchers für unser Charity Dinner abzuholen. Ich bin extra früher gefahren, weil ich geahnt habe, dass ich mich verfahre. Aber mit viel durchfragen bin ich dann doch noch angekommen. Am Eingang erstmal erklären, was ich hier eigentlich will und dass ich eben nicht Besucher bin war nicht einfach. Ich habe dann die nettesten Menschen kennengelernt. Der Marketing Manager vom Zoo ist ein lächelnder Balinese duch und durch. Hat sich noch ein wenig über unser Projekt erkundigt und mich ein wenig über Deutschland ausgefragt.

Aber noch besser war es im Birdpark. Es war so paradiesisch. Der Gegensatz zu dem Weg den ich gekommen war hat mich ganz schön weggeflasht. Ich hab unterwegs nämlich wieder mal am Straßenrand getankt, weil ich den Weg unterschätzt hatte. Der alte Mann war auch so süß und das Benzin hat so gut gehalten, dass ich meine Unterstellung es sei gepunsht wohl wieder zurückziehen muss. Im Birdpark durfte ich dann jedenfalls bei Cappucchino in dem Restaurant warten durch das die Pfaue spazierten. Wahnsinn.

Mit den beiden Marketing und Sales Angestellten habe ich mich dann voll lange unterhalten, über das Charity Dinner, unser Projekt, das beeindruckende Programm des Birdparks und Indonesien. Am Ende haben sie dann noch eine ganz nette Balinesin aus dem Marketing abkommandiert um mir den Park zu zeigen. Ich musste mir dann zwar den dummen 4D Film ansehen (das 4.D waren 3 Blitze und ein wenig Rauch), aber ich bin auch in den Genuss der Raubvogelshow gekommen und konnte mir alles für lau ansehen. Ich hab zwar versprochen wiederzukommen, aber das muss ja nicht gleich sein. Die Leute waren jedenfalls so nett, ich bin total dankbar, dass ich das machen durfte. Auf dem Weg zurück bin ich dann dem Regen davon gefahren und hab auch echt nur halb so lang gebraucht. Als ich dann bei der Arbeit angekommen bin, war mein Gesicht super dreckig und ich musste erstmal zehn Minuten im Bad meine Staubkruste abwaschen.

Als ich meine Mails gecheckt habe, musste ich dann feststellen, dass ich eine positive Rückmeldung auf unsere Exkursionsanfrage habe (wir wollen ja mit den Frauen, die im nächsten Term die „Fachausbildung“ mitmachen, schon einmal eine Tour durch Hotels machen, damit sie in den Alltag mal reinspähen können).

Anschließend hab ich noch mit den Kindern Tiere gemalt. Wir baasteln jetzt jede Woche ein Poster mit Englischen Begriffen, um den Klassenraum ein wenig zu verschönern.

Danach durfte ich gehen, um rechtzeitig zum Kecak Dance in Uluwatu bin. (Außerdem bin ich ja auch ne Stunde früher los, da kann ich auch ne stunde eher gehen) Der Dance war so geil! Traditionell! Im Hintergrund die ganze Zeit der Männerchor mit dem rhythmisch hypnotischem Kecak-Kecak-Cak. Und danndie Kostüme und das Tanzen! Ich gebe zu, ich musste ein paar Tränen wegblinzeln vor Freude 🙂

Und jetzt bin ih totmüde und will ins Bettchen!

Ich mach demnächst mal wieder nen Bilderpost.

Tanah Lot

November 21, 2012

Keine Nachricht ist eine gute Nachricht. Das sollte wohl das Motto für meinen Blog demnächst werden. Es ist einfach so viel lps im Moment, dass ich nicht die Ruhe finde, alles aufzuschrieben.

Im Büro geht das Telefonieren munter weiter. Aber immerhin gibt es auch Zusagen. Eine über 400USD Voucher hab ich jemandem aus dem Ohr gelabert, und viele kleine Sachen. Morgen fahr ich zum Bali Zoo und zum Birdpark, um die Vouchers abzuholen… Das wird ein schöner Trip. Ich freu mich immer über so Momente, nur ich und mein Roller.

Heute habe ich das erste mal das gesehen, wofür Bali so berühmt ist. Das Grün der Reisterrassen. Wahnsinn! Es war so beeindruckend und unbeschreiblich! Leider konnten wir nicht anhalten und uns satt sehen, weil wir dem Sonnenuntergang entgegenfahren mussten. Wir waren nämlich unterwegs nach Tanah Lot, einem Tempel am Wasser. Wir saßen auf dieser Steinbrücke und ich hätte mal wieder vor Freude in Tränen ausbrechn können. Ich liebe Bali! Kommt alle her!

Das Internet ist leider im Moment für Bilder zu langsam. Das wird nachgereicht.

Prosit Neujahr… der perfekte freie Tag

November 16, 2012

Gestern war islamisches Neujahr. Meine Chefin war der Meinung es sei doch sehr unfair, dass die Hindus und Musime so viel mehr freie Tage hätten als die Cjristen und mir Angeboten zu Hause zu bleiben. Da sage ich doch nicht nein. Zumal diese Woche wirklich anstrengend ist, da ich die ganze Zeit nur mit Hotels und Restaurants diskutiere, da wir ja die Preise für das Charity Event benötigen. Immer die gleichen Sätze runter labern: „Good morning, this is Maike calling…“ (bei der einleitung fühle ich mich dann immer wie beim Gran Prix… versteht das jemand? 😀 )

Jedenfalls hatten die anderen Mädels aus dem Haus gestern die 4 Kinder aus ihrem Waisenhaus da. Sonst ist Donnerstags bei denen immer Beachday, aber das war eine tolle Abwechslung gestern. Zum Mittag gab es Nudeln mit Fertigbolognese Sauce. Am Anfang waren die Kinder noch total von mir eingeschüchtert. Aber nach und nach haben sie sich immer mehr geöffnet, was wirklich schön war zu beobachten. Wir haben den ganzn Tag am Pool gesessen und die Kinder wurden nicht müde reinzuspringen, mit den Surfboards zu spielen und uns nasszuspritzen. Ein wirklich gelungener Tag!

 

Eine kleine Anekdote aus der Night Class, die mich darüber grübeln lässt, wie alt ich eigentlich schon bin: Ich habe die (12-15jährigen) Mädchen aus der Nightclass gefragt, ob sie auch Englische Musik hören, weil ich im Unterricht das Lernen mit Liedern immer toll fand, mir aber aktuellere Lieder gewünscht hätte als Downtown und Yellowsubmarine (inzwischen mag ich diese Lieder übrgens trotzdem sehr gern, muss wirklich das Alter sein). Nunja, jedenfalls meinte dann Selena, sie höre eigentlich nur indonesische Charts, aber wenn englische Musik, dann Justin. Und ich ganz unbedarft: „Timberlake?“ Und dann schütteln sie sich alle vor Lachen. „Nein!!! Bieber!!!“ Und ich schlage mir mit der flachen Hand an die Stirn… natürlich…Wir haben stattdessen dann aber am Mittwoch „Price tag“ gesungen. Puh!

November 13, 2012

Nusa Lembongan – Strand, Palmen, Fische, Delfine und…

November 11, 2012

Sonnenbrand. Aber den war es wert. Samstag fuhren wir um 7Uhr hier los, um von Sanur aus die Fähre nach Nusa Lembongan zu nehmen. Die Fahrt hat etwas mehr als eine Stunde gadauert und war sehr angenehm. Langsam schipperten wir auf der Fähre dahin, hinter uns den Strand on Bali, links die Berge, rechts das Wasser und vor uns langsam die Küste von Lembongan und Penida. Als wir ankamen bekamen wir den ersten Eindruck von klarstem Wasser, Seegras, atemberaubenden „Klippen“ und einer nicht so touristenverseuchten Gegend, wie Bali sie ist. Das familiere Homestay, in dem wir übernachten sollten haben wir schnell gefunden. Die vier Zimmer, die Kenta Homestays (unbedingt zu empfehlen) anbietet, waren auch alle an uns bekannte Leute vermietet. Das war sehr praktisch, denn wir wurden gleich mit zum Secret Beach genommen. Eine Straße entlang, das könnt ihr euch nicht vorstellen! Jana ist sehr sicher gefahren, aber für den Roller konnte sie nichts, an manchen Bergen musste ich einfach absteigen (beruhigend, dass die anderen das auch mussten). Der Beach war aber soooo wunderschön! Mit Palmen und einem Wellenschauspiel, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Nachmittags waren wir dann noch einen kleinen Trip unternehmen, den Seegrasbauern zusehen, die Mangriven anschauen und einfach die herrliche Seeluft einatmen. Abends bekamen wir Reis und Fisch von der Familie, die den Homestay betreibt. So nette Leute! Und die Übernacchtung hat uns gerade 4 Euro pro Kopf gekostet! Wir haben dann noch Pfannkuchen geholt, richtig geil, mit Schoko, Banane und Erdnüssen und mit der Familie geteilt. Dann haben wir noch alle, zu zehnt, bei denen auf der Terasse gesessen und den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten morgen hatten wir dann eine Schnorcheltour gebucht. Wir kamen sogar ein wenig frühstück fuhren dann los mit dem Boot.

Ich hatte total das Galapagos-Flashback. Wir waren zuerst an einem Korallenriff, an dem man sehr gut sehen konnte, wie weit fortgeschritten die Zerstörung schon ist. Man konnte trotzdem viele wunderschöne Fische sehen, einen Kugelfisch, einen ganz großen moppeligen Fisch und noch viel mehr.

Am zweiten Point hatten wir dann rechts nach dem Riff einen Abgrund, was mich sehr an Findet Nemo erinnerte. Da haben wir noch größere Fische gesehen, in Schwärmen und lange Nadelfische, über einen Meter! Anschließend haben wir uns an dem Traumstrand Chrystal Bay erholt. Im Schatten versteht sich, denn Sonnenbrand hatte ich natürlich schon wieder… Auf dem Rückweg haben wir dann tatsächlich Delfine gesehen!!! Ganz nah! Der Wahnsinn.

Als wir dann die Fähre wieder zurück nehmen wollten haben wir gerade noch rechtzeitig festgestellt, dass wir am falschen Hafen warten wollten. Die hilfsbereiten Lembonganer haben dann schnell das kleine Boot wieder bereit gemacht und haben uns pünktlich dort abgesetzt. Die Fahrt nach Sanur glich dann einer Achterbahnfahrt durchs Wasser und ich werde nie wissen, ob die Indonesier über uns gelacht haben, weil einige von uns Mädels doch sehr gequietscht haben oder ob sie selber so viel Spaß hatten.

Das dürfte dann für heute genug sein, auch wenn es nur ansatzweise das Wochenende zusammenfasst 🙂

November 8, 2012

Arbeitspensum Ich war noch nie gut darin, ein gesundes Arbeitspensum einzuhalten. Wenn mich etwas begeistert, dann stürze ich mich einfach in die Arbeit und versuche mein Bestes zu geben. Solange ich nicht umkippe, ziehe ich das durch PUNKT Was ich jetzt wieder mache? Ich besuche die Nightclass. Abends von 18 bis 21Uhr. Im Moment sind das fünf Mädels im Alter von 12 bis 16Jahren, die hauptsächlich Englischunterricht, aber auch nebenbei andere skills beigebracht bekommen. Die Lehrerin freut sich glaub ich über ein wenig unterstützung. Sie is schon etwas älter und glaub ich manchmal etwas überfordert mit dem pubertären Überschwang der Mädchen. Das führt dazu, dass sie meine Assistenz eher als freiwillige komplettÜbernahme ihrers Unterrichts interpretiert und ich den Laden plötzlich schmeißen soll. Das is im Moment okay, weil ich noch viele Ideen für die Mädchen habe, aber sie kann mir keinen richtigen Plan für die Stunden zeigen, was sie bis wann erreicht haben will oder so. Heute haben wir mit den Mädchen Skype kennengelernt. Keine Ahnung, wozu die das brauchen, ich mein den praktischen Nutzen seh ich ja, aber wenn die noch nicht mal Computer und emailadressen haben. Naja, jedenfalls wollten sie dann auch sehen, wie das mit dem Telefonieren funktioniert. Folglich haben wir meine Großeltern angerufen. Die waren wohl doch sehr überrascht, als ihnen ein vielstimmiges „Hello“ entgegenschallte. Naja, die Lektion ist jedenfalls gelungen, und meinen Großeltern werde ich demnächst in Ruhe erklären, was da los war 😀 Meine Englischgrammatikkenntnisse werde ich wohl auch verbessern müssen. Ich bewege mich zwar sehr sicher im Englischen, aber alles nur nach Gefühl, wenn ich das jetzt erklären soll, muss ich das wohl nacharbeiten.

Nusa Dua, wirklich?

November 4, 2012

Seit ich jeden Morgen zu meiner Arbeitsstelle fahre, frage ich mich, warum Nusa Dua so ein beliebtes, paradiesisches Urlaubsziel sein soll. Gestern abend sind wir dann zur Nusa Dua Fiesta gefahren. Um dorthin zu gelangen mussten wir durch eine „Sicherheitskotrolle“ fahren und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Hinter dieser Barriere, die gewähreistet, dass das Örtchen eines der sichersten Urlaubsziele weltweit bleibt, ist alles für die Touristen schön angelegt, es grünt entlang jedes Bürgersteigs.. jap! Bürgersteige!!! Und da ist der Verkehr sogar so, dass man locker darauf laufen kann! Wahnsinn! Die Fiesta war dann wie eine Art Straßenfest, vergleichbar mit dem Blumenfest in Weißensee vielleicht. Ein wenig landestypische Dinge ausgestellt, ein wenig Essen und Showprogramm. Nach dem Essen sind Ayu Und ich dann zu zweit dageblieben und haben und das Programm angeschaut. Kultur!!! Das hat mir gefehlt! Es waren echt richtig hochklassige Musiker dabei, die so „Weltmusik“ gespielt haben, Teilnehmer von „Indonesien sucht den Superstar“, die es mehr drauf hatten als unsere 🙂 und wir durften viele traditionelle Instrumente bestaunen. Auf der Rückfahrt hatten wir erst ein wenig Panik, weil wir nicht genau wussten, wo wir lang sollte, aber ie das manchmal so ist, kamen wir an dem kürzeren Weg wieder raus!

Heute waren wir dann im Wassersportparadies Tanjung Benoa, wo es auch urst viele teure Hotels gibt. Die Mädels haben Parasailing oder war es jetzt -gliding(?) gemacht und ich durfte mich mit den Einheimischen daneben über Ballack unterhalten und mit der Profikamera gewichtig Fotos schießen.

Internet Security

November 3, 2012

Ich durfte am Freitag tatsächlich meinen kleine Vortrag über Internet Security halten! Schon alein die Recherche hat mir tierisch Spaß gemacht. Ich denke dieser Aspekt des Lernens hat mir ein wenig gefehlt die letzten Wochen. Dann musste ich aber leider feststellen, dass die Art des Lernens doch sehr unterschiedlich ist. Der Frontalunterricht ist schon die Regel und als ich da ankam und Fragen gestellt habe, ja sogar ein wenig diskutieren wollte scheiterte ich ein wenig. Mag sein, dass es ein wenig an der Sprache lag, aber ich hatte extra ein wenig mit Dian alles vorbereitet, sodass sie immer die schwierigsten Parts übersetzte und versuchte mich zu unterstützen, aber Mitarbeit war trotzdem rar.

Umso mehr Spaß hatten sie dann an dem kleinen Fragebogen, auf dem so Dinge standen, wie Alter, Hobbies, Berufswünsche, Kinder. Wir haben sie ja dann gegenseitig erraten lassen, wer das jeweils ist und das hat gut geklappt und für einiges Lachen gesorgt. Vor allem, als dann mein Fragebogen drankam und sie übrehaupt nicht wussten, wer sich dahinter verbergn könnte 🙂

Abends waren wir auf einer Poolparty in Kuta. Mit meiner Verletzung hatte ich keine Lust aufs ins Poolspringen, was die meisten anderen aber taten, Spaß hatten wir trotzdem eine Menge und heute abend schauen wir uns auf der Nusa Dua Fiesta um. Ich rechne mit etwas Staßenfestartigem. Wir werden sehen. Ein schönes Wochenende!