Ihr merkt ich schreibe gerade ein wenig runter, wiel ich soviel aufzuholen habe, aber bald auch wieder da bin und so koennt ihr euch das lesen besser einteilen. also scrollt nach unten, falls ihr den vorigen eintrag noch nicht kennt.
Der letzte tag begann mit einem ruehen Weckruf, weil es schon um kann michnicht erinnern, vielleicht 6:00uhr zur Charles darwin- Station ging. Dort haben wir nochmal einiges ueber die Schildkroeten gelernt ud ein paar Lnadleguane gesehen. Natuerlich auch den „einsamen George“ beguckt…
Beim Anblick von sechs fressenden Riesenschildkroeten sind mir dann einge Gedanken in den Sinn gekommen: Schildkroeten sind komsche Geschoepfe. Eine kroete, viel Fleisch mit ledriger haut, eingesperrt in einen schweren Panzer durch einen genetischen Code, der auf einer winzigkleinen DNA-Spirale aufgereiht ist. Warum erschafft Gott so ein Geschoepf, was fuer ein gemeines Spiel spielt die Evolution mit diesem armen Tier? so gut wie wehrlos ist das wahrscheinlich friedlichste Tier der Erde verdammt dazu diese absolut unpraktische Huelle fuer immer mit sich rumzutragen. (Glaubt mir ich habe es ausprobiert und das ding wiegt ewig viel!) Wie speichert sich dieses Wissen um die Konsistenz dieseer harten Schale in einem so zerbrechlichen faden!? Ungalublich.
Nach dem ruehstueck hies es dann auch schon abschiedehmen. alle rein in den bus und ab zum flughafen. Guten Flug gehabt und dann schnell nach Hause, weil es sollte ja gleich weitergehen, aber dazu im naechsten Eintrag.